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Gesundheit
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hausärztliche Versorgung in Deutschland
Kommentar des Chefredakteurs des Info-Netzwerk Medizin 2000, Dr. med. Jochen Kubitschek, zum Thema Reform der Krankschreibung bei Arbeitnehmern
Angst vor den wirklich mächtigen Lobbygruppen
Die Politiker haben sich in ihrer fachlichen Ahnungslosigkeit und fehlender Gedankenschärfe für ihr Sparvorhaben einen
denkbar ungeeigneten Teilaspekt des Gesundheitswesens ausgesucht, in dem sie sich nicht mit
übermächtigen Lobbygruppen anlegen müssen - "nur" mit ihren leicht zu manipulierenden Wählern und den untereinander oft wenig solidarisch agierenden Ärzten.
Einem Aspekt, bei dem sie nur verlieren - aber
nicht sparen können. Und mit dem sie paradoxerweise ihre
Wähler nachhaltig verärgern werden - ähnlich wie mit dem
zum Untergang verdammten Heizungsgesetz, das den Grünen
sehr geschadet hat
Ein bischen doof ist ja ganz niedlich
- aber die für die Gesundheitspilitik zuständigen Politiker übertreiben es nun wirklich
Krankschreibung bereits am ersten Krankheitstag in Kombination mit der Abschaffung der Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung ist eine der
dümmsten Kombi-Ideen, die die derzeit für die Gesundheitspolitik verantwortlichen Parteipolitiker je öffentlich vertreten haben.
Diese wissen offensichtlich nicht, was sie tun - bzw. können oder wollen sich aufgrund der eigenen privilegierten Lebensumstände die praktischen Folgen ihres chaotischen
Aktivismus nicht ausmalen.
Hartnäckig weigern sie sich, die offensichtlichen und
kaum zu verändernden Rahmenbedingungen im Gesundheitssystem zur Kenntnis zu nehmen und in ihre auf Illusionen und Lebenslügen basierenden Überlegungen einfließen zu lassen.
Alle Beteiligten denken nur an den eigenen Vorteil
und nicht an die Folgen für die Benachteiligten unserer
Gesellschaft
Nur wer weiß und trotzdem akzeptieren kann, wie die Menschen nun einmal sind, kann seine Pläne an die Realität
und die Tatsachen anpassen. Wie bei den Politikern auch stehen die Eigeninteressen bei der
überwältigenden Mehrzahl der Menschen immer im Zentrum ihrer Meinungen und öffentlich geäußerten Überlegungen.
Das gilt für Politiker, Ärzte und Patienten
gleichermaßen.
Es handelt sich um ein prinzipiell gesundes über Jahrtausende gewachsenes menschliches Verhalten.
Im Zusammenhang mit der Wirklichkeitsverweigerung fällt einem in freier Assoziation eine aus der ehemaligen DDR stammende Lebensweisheit ein "Die da oben tun so, als würden sie uns für unsere Arbeit
angemessen bezahlen - und wir tun so als würden wir arbeiten".
Bundeskanzler Merz weiß offenbar nicht, wovon er
spricht
Um das sich anbahnende Desaster vorauszusehen, muss man nur lesen was unser Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) offenbar im Zustand der völligen Desorientierung, und einer Art
kindlichen Trotzes, laut eines im Spiegel publizierten Zitats in der ZDF-Sendung »Maybrit
Illner« über akut erkrankte Wähler gesagt haben soll: »Sie müssen nicht am ersten Tag in die Arztpraxis. Sie müssen vom ersten Tag an eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung haben«.
Wie sie nach der geplanten Abschaffung der Krankschreibung per Telefon in den materiellen Besitz der
erforderlich Bescheinigung kommen sollen, sagt der
führende Politiker des Landes nicht. Und auch von den involvierten SPD-Politikern ist dazu nichts
Erhellendes zu hören.
Alle Beteiligten denken nur an den eigenen Vorteil und nicht an die Folgen. Vermutlich kommen nun höhere Mächte wie Geistheilung
und Teleportation ins Spiel.
Doch Spaß beiseite: wer wirklich krank ist, der ist oft selbst bei
im Prinzip harmlosen Alltagserkrankungen wie Hexenschuss,
Magen-Darm-Infektionen oder mit Fieber
einhergehender saisonaler Virusgrippe nicht in der Lage, ohne fremde Hilfe auch nur das häusliche Badezimmer
sicher zu erreichen. Die Arztpraxis könnte dann
auch gleich auf dem Mond sein.
Wer mit einem akuten Hexenschuss bzw. einem durch
Salmonellen ausgelösten akuten Brechdurchfall leidet,
kann sich nicht am Tag 1 seiner Erkrankung in der
Arztpraxis vorstellen. Die Fantasie verrät, warum
dies nicht möglich ist. Aber Good Luck.
Und diese kranken Menschen gilt es zu schützen. Für einen Besuch in einer überfüllten Arztpraxis, bzw. selbst für einen simplen Anruf in der Praxis ist der wirklich Kranke
oft nicht in der Lage. Er kommt gelegentlich nicht einmal unbeschadet
in die Nähe seines Festnetz-Telefons.
Man stelle sich nur vor, ein Patient leidet an einer mit unstillbaren Brech-Durchfällen
verbundenen Erkrankung des Magen-Darmtrakts
(z.B. Salmonellose). Da mag
man sich gar nicht vorstellen was passiert, wenn er sich
an die Vorgaben des Bundeskanzlers hält. einer lebhaften Fantasie
sind da keine Grenzen gesetzt.
Im Gegensatz zu den tatsächlich erkrankten Bürgern
können Sozialbetrüger (die Zahl der Krankheitstage soll in Deutschland doppelt so hoch sein wie in zum Vergleich herangezogenen Nachbarländern)
jederzeit eine Arztpraxis aufsuchen - auch am Tag 1 der
angeblichen Krankheit
Sozialbetrüger können immer
Ursache
der Misere ist der Umstand, dass ein tatsächlich gesunder Sozialbetrüger erfahrungsgemäß immer einen Weg findet, um im
harten Wettbewerb mit Kollegen stehenden Medizinern eine Krankschreibung,
mehr oder weniger aggressiv, abzupressen. Und er
kann seine
Forderungen
natürlich auch am Tag 1 der virtuellen Erkrankung in der
Praxis vorbringen.
Man mag es gerne hören -
oder auch nicht. In eigener Praxis niedergelassene Ärzte haben
schon
aufgrund haftungsrechtlicher Abwägungen und der
garantierten freien Arztwahl kaum
anwendbare Möglichkeiten, gesunden Patienten
eine mit Nachdruck geforderte Krankschreibung zu verweigern.
Ärzte sind keine Hellseher - auch wenn man
sie früher oft als Halbgötter in Weiss bezeichnete
Viele Gesundheitsstörungen lassen sich nur schwer
objektivieren - sehen wir einmal von offenen
Unterschenkelfrakturen und Ähnlichem ab - in einer überfüllten Arztpraxis schon gar
nicht. Ein Arzt ist daher im Zweifelsfall immer gut beraten, wenn er sich auf die Angaben eines ihm
bereits bekannten Patienten erst einmal verlässt.
Ohne intaktes gegenseitiges Vertrauen führen
Arzt-Patienten-Kontakte nahezu zwangsläufig zu mehr
Krankheit sowie zu erhöhten Kosten.
Den meisten interessierten Ärztinnen und Ärzten
ist natürlich aufgrund öffentlich zugänglicher Vergleichsstatistiken und
ihrer langjährigen Erfahrungen durchaus bewusst, dass viele Patientinnen und Patienten
entweder neurotische Hypochonder oder sogar
am eigenen Vorteil orientierte Simulanten sind - doch er kann unter den tatsächlich herrschenden Rahmenbedingungen
und Machtverhältnissen nicht in Echtzeit und mit
preisgünstigen
"Hausmitteln" die Spreu vom Weizen trennen.
Eine ungerechtfertigte Krankschreibung
verursacht sehr viel niedrigere Kosten als in erster Linie aufgrund juristischer
Überlegungen angeforderte Untersuchungen wie CT oder gar MRT
Schon der Versuch
der Abklärung würde beispielsweise durch die Veranlassung
bildgebender Verfahren wie MRT oder CT bzw. invasiver
Katheteruntersuchungen bzw. Endoskopien so hohe
Zusatzkosten verursachen, dass es sehr viel billiger ist, eine
möglicherweise nicht gerechtfertigte Krankschreibung auszustellen.
Dazu sollte man wissen, das die meisten dieser teuren
diagnostischen Maßnahmen ausgehen wie das berühmte
Hornberger Schießen. Also außer Spesen nichts
gewesen.
Will ein Arzt seine Praxis in Frieden und
erfolgreich weiterbetreiben, so wird er sich nur in
extremen Ausnahmefällen zum unerbittlichen Verteidiger der medizinischen Wahrheit und sozialen Gerechtigkeit aufschwingen können.
Die freie Arztwahl hat nämlich Vor- und Nachteile. Jeder
Patient kann sich den Arzt aussuchen, der seinen
Vorstellungen am besten entspricht, der also auch
unkompliziert krankschreibt.
Niedergelassene Kollegen
berichten, dass enttäuschte Sozialbetrüger ihre Arztpraxis unter
lautstarken Flüchen und Drohungen mit körperlicher Gewalt verlassen haben - und mit ihm
im Lauf der Tage und Wochenweitere 50 im gleichen Dorf lebende Sympathisanten.
Der von den Krankenkassen bezahlte Zusatz-Urlaub ist
das goldene Kalb, um das alle tanzen/h3>
&
Auf den bezahlten Zusatz-Urlaub will niemand
verzichten - selbst dann nicht, wenn er aufgrund einer
immer seltener vorkommenden "preußischen" Arbeitsethik
diese windige Möglichkeit
selbst /span>kaum nutzt.
WWenn sich ein Arzt
nicht auf diese wenig erfreulichen Gegebenheiten
flexibel einstellt, dann droht ihm und seiner Familie, abhängig von der Zahl der vor
Ort tätigen Kolleginnen und Kollegen, über kurz oder lang
in Ermangelung ausreichend vieler Patienten die Insolvenz.
Und da die diagnostischen Möglichkeiten eines Hausarztes, ohne Talent zum begnadeten TV-Ermittler
oder Hellseher, in
seiner überfüllten Arztpraxis sehr begrenzt sind, ist dieser im Regelfall
auch unabhängig von standespolitischen Überlegungen kaum in der Lage, aufgrund
gerichtsfester medizinischer Fakten die Spreu vom Weizen zu
trennen.
Es
ist traurig - aber die Wiedereinführung von
Karenztagen und sozialverträglicher Praxisgebühren
scheinen das Gebot der Stunde zu sein - sie schmerzen nämlich auch viele
Sozialbetrüger
Daher kann die Forderung an die Politiker derzeit nur lauten: Wiedereinführung
von 1-2 unbezahlten Karenztagen und der aufgegebenen Praxisgebühr, Beibehaltung der telefonischen Krankschreibung und die Förderung der noch vor wenigen Jahren
allgemein üblichen Hausbesuchstätigkeit der für die ganze
Familie zuständigen Hausärztinnen und Hausärzte, bzw.
alternativ dazu Hausbesuche durch entsprechend qualifizierte Praxisassistentinnen.
bzw. -Assistenten
Gemeindeschwestern könnten in dieser verfahrenen Situation das Ruder herumreißen
Eine gute und preisgünstige Möglichkeit wäre auch die Wiedereinführung
der in der Ex-DDR üblichen Gemeindeschwestern, die in
Absprache mit dem behandelnden Arzt Hausbesuche machen.
Ansonsten ist und bleibt die Institution der
Krankschreibung das Problem der sog. Sozialpartner.
Die Sorge um den Verlust des Arbeitsplatzes wirkt
erfahrungsgemäß sehr disziplinierend. Wer keine Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes
oder sonstigen negativer Folgen haben muss, der wird immer, je nach Tageslaune, selbst entscheiden, ob er krank ist oder nicht.
Faulheit ist nun mal weiter verbreitet als Arbeitswut.
Stichwort Work Life Balance.
Doch nun droht aufgrund des Fehlverhaltens der
sachlich überforderten Politiker ein möglicherweise das
System bedrohendes Chaos. Ein Hoffnungsschimmer: wenn sich die Ärzte
nicht widerstandslos und unsolidarisch, den Politikern unterordnen und deren unausgegorenen Vorstellungen in der Art der Lemminge devot folgen.
Sich also ängstlich von dem Motto lenken lassen "nach mir die
Sintflut".
Ärztesolidarität könnte die desorientierten Gesundheitspolitiker auf den rechten Weg leiten
Wären sich die Mediziner einig, dann hätten
Ärztinnen und Ärzte durchaus die Möglichkeit darauf
hinzuwirken der Vernunft zum Durchbruch zu verhelfen indem sie sich auf breiter Front der
Durchsetzung unsinniger "Reformen" verweigern. Die Patienten
hätten sie wahrscheinlich nach entsprechender
Aufklärungsarbeit zu 100% auf ihrer Seite.
Aber
leider betrifft das aktuell brisante Problem der Krankschreibungen
unmittelbar nur die vergleichsweise kleine Gruppe der niedergelassenen Hausärzte - nicht aber die Fach-,
der in der Verwaltung tätigen und der Krankenhau-Ärzte.
Ist Kontrolle tatsächlich
-wie Lenin meinte - besser als Vertrauen?
Theoretisch könnte das System natürlich auch durch konsequent angewandte Kontrollmechanismen nachgeschärft werden.
Betonung auf "theoretisch". Diese passen aber nicht in die politische Großwetterlage.
Praktisch gibt es
daher offenbar keine realisierbaren, sozialverträglichen
und gleichzeitig effektiv wirkenden Kontroll-Mechanismen mit deren Hilfe
mutmaßliche Sozialbetrüger überführt und dann gemaßregelt werden können.
Eine zusätzliche Überlastung der Sozialgerichte
durch langdauernde Zivil-Prozesse wird so vermieden.
Es fehlt ohnehin an qualifiziertem Personal für eine
Art "Gesundheits-Ordnungsamt". Bekanntlich
darf auch niemand - selbst ein Amtsarzt nicht - ohne richterlichen
Beschluss die Wohnung eines Kranken betreten und zwecks
Verifizierung der Diagnose ,im übertragenen Sinn, "unter dessen Bettdecke"
schauen. Gelegentlich setzen sich Kontrolleure
großer Arbeitgeber aufgrund der geltenden "Hackordnung"
über diese Regeln hinweg. Doch denen wird man zu
Recht eine neutrale Sicht der Dinge absprechen.
Gewohnheits-Simulanten sind entsprechend ihrer
schauspielerischen Fähigkeiten durchaus in der Lage, sich einem Kontrolleur mehr
oder weniger überzeugend im Bett zu präsentieren - und zu stöhnen,
die gemessene Körpertemperatur zu manipulieren, bzw.
Hustenanfälle zu simulieren. Körperliche Schwäche
kann man vortäuschen - Stärke hingegen nicht.
Nein,
entsprechende Änderungen sind zwar theoretisch denkbar
und auf dem Papier präsentierbar - praktisch aber nicht durchzusetzen
wenn der soziale Frieden gewahrt bleiben soll.
Das Meiste was Politiker ihren Wählern als positive Reform präsentieren, erweist sich als aufgrund ihrer
mangelden Kompetenz als kontraproduktiv
Intellektuell überforderten Politiker erreichen mit ihren unausgegorenen, wissenschaftlich nicht zu rechtfertigenden, reform-Plänen wahrscheinlich das genaue Gegenteil dessen, was sie angeblich bezwecken: die Kosten werden
mit allen vorstellbaren Maßnahmen nach oben getrieben.
Die Sozialbetrüger haben weiterhin freie Bahn.
Gleichzeitig wird den Ärzten das Berufsleben ohne Sinn
und nachvollziehbaren Zweck schwer erträglich gemacht und die
wirklich Kranken werden um Teile ihres ohnehin knappes Einkommen betrogen. Sie können nämlich, trotz guten Willens,
den geplanten neuen Vorschriften nicht gerecht werden.
Dr.med.Jochen Kubitschek - war selbst viele
Jahre lang in eigener Praxis tätiger Vertragsarzt.
Dieser Text wurde ohne Mithilfe eines KI-Programms erstellt.
Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit,
über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen
zu informieren , bzw. für diese zu
werben.
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Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige
Idealisten mit Hilfe der
kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten,
bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu
meistern.
mehr lesen
(WIKIPEDIA in deutscher Sprache)
zum Download und zur Anmeldung
(App-Website in englischer Sprache)
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Was Sie schon immer über die
Antibabypille
wissen wollten
Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit, sich die zu ihrer Lebenssituation passende
Antibabypille verordnen zu lassen.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025
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Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management
von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
Das
Medizintechnik-Unternehmen
Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet
Therapeuten und betroffenen Patienten kleine,
leicht zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der Anwendung sind der zum
Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete
FeNO-Atemtest
- und
der
H2-Atemtest
der eine schnelle und unkomplizierte Diagnose einer
Laktose-Unverträglichkeit dient.
Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die Erkennung von
leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen Kohlenmonoxid-Vergiftungen
ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die
Rauchenentwöhnung
und senkt bei
Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.
Wichtige Info-Links:
Website Specialmed
Atemgas Analysen
Atemgas Analyse Geräte
Nobreath für den FeNo-Atemtest
Gastrolyzer für den H2 Atemtest
Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung
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Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel
in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung
von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und
die Ansichten variieren erheblich. Auf der Website
www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen, sich trotz des
vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.
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Immer mehr im Gesundheitsssektor
engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl ist ein
probiotisches
Nahrungsergänzungsmittel, das die
generische Wirksubstanz
AB001
enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt, dass der im Blut
gelöste Alkohol bereits im Darm durch Aufspaltung
in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die
natürlichen Spaltprodukte einen mit
Kopfschmerzen und Übelkeit
bzw. Sodbrennen verbundenen "Alkohol-Kater"
auslösen können.

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Die angeblich weite Verbreitung von
Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen.
Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird
selten überprüft und ist oft (bis
zu 90%?) falsch.
Sie führt zum unnötigen Einsatz
von teuren Reserve-Antibiotika und
fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen.
Preisgünstiges Penicillin könnte
nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die
häufige Fehldiagnose
"Penicillin-Allergie"
führt zum unnötigen,
kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website
www.allergietherapie.de/penicillinallergie
können sich Betroffene weiter informieren.
Diese wissen offensichtlich nicht, was sie tun - bzw. können oder wollen sich aufgrund der eigenen privilegierten Lebensumstände die praktischen Folgen ihres chaotischen Aktivismus nicht ausmalen.
Hartnäckig weigern sie sich, die offensichtlichen und kaum zu verändernden Rahmenbedingungen im Gesundheitssystem zur Kenntnis zu nehmen und in ihre auf Illusionen und Lebenslügen basierenden Überlegungen einfließen zu lassen.
Es handelt sich um ein prinzipiell gesundes über Jahrtausende gewachsenes menschliches Verhalten. Im Zusammenhang mit der Wirklichkeitsverweigerung fällt einem in freier Assoziation eine aus der ehemaligen DDR stammende Lebensweisheit ein "Die da oben tun so, als würden sie uns für unsere Arbeit angemessen bezahlen - und wir tun so als würden wir arbeiten".
Wie sie nach der geplanten Abschaffung der Krankschreibung per Telefon in den materiellen Besitz der erforderlich Bescheinigung kommen sollen, sagt der führende Politiker des Landes nicht. Und auch von den involvierten SPD-Politikern ist dazu nichts Erhellendes zu hören.
Alle Beteiligten denken nur an den eigenen Vorteil und nicht an die Folgen. Vermutlich kommen nun höhere Mächte wie Geistheilung und Teleportation ins Spiel.
Doch Spaß beiseite: wer wirklich krank ist, der ist oft selbst bei im Prinzip harmlosen Alltagserkrankungen wie Hexenschuss, Magen-Darm-Infektionen oder mit Fieber einhergehender saisonaler Virusgrippe nicht in der Lage, ohne fremde Hilfe auch nur das häusliche Badezimmer sicher zu erreichen. Die Arztpraxis könnte dann auch gleich auf dem Mond sein.
Man stelle sich nur vor, ein Patient leidet an einer mit unstillbaren Brech-Durchfällen verbundenen Erkrankung des Magen-Darmtrakts (z.B. Salmonellose). Da mag man sich gar nicht vorstellen was passiert, wenn er sich an die Vorgaben des Bundeskanzlers hält. einer lebhaften Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.
Im Gegensatz zu den tatsächlich erkrankten Bürgern können Sozialbetrüger (die Zahl der Krankheitstage soll in Deutschland doppelt so hoch sein wie in zum Vergleich herangezogenen Nachbarländern) jederzeit eine Arztpraxis aufsuchen - auch am Tag 1 der angeblichen Krankheit
Sozialbetrüger können immer
Ursache der Misere ist der Umstand, dass ein tatsächlich gesunder Sozialbetrüger erfahrungsgemäß immer einen Weg findet, um im harten Wettbewerb mit Kollegen stehenden Medizinern eine Krankschreibung, mehr oder weniger aggressiv, abzupressen. Und er kann seine Forderungen natürlich auch am Tag 1 der virtuellen Erkrankung in der Praxis vorbringen.
Man mag es gerne hören - oder auch nicht. In eigener Praxis niedergelassene Ärzte haben schon aufgrund haftungsrechtlicher Abwägungen und der garantierten freien Arztwahl kaum anwendbare Möglichkeiten, gesunden Patienten eine mit Nachdruck geforderte Krankschreibung zu verweigern.
Ärzte sind keine Hellseher - auch wenn man sie früher oft als Halbgötter in Weiss bezeichnete
Viele Gesundheitsstörungen lassen sich nur schwer
objektivieren - sehen wir einmal von offenen
Unterschenkelfrakturen und Ähnlichem ab - in einer überfüllten Arztpraxis schon gar
nicht. Ein Arzt ist daher im Zweifelsfall immer gut beraten, wenn er sich auf die Angaben eines ihm
bereits bekannten Patienten erst einmal verlässt.
Ohne intaktes gegenseitiges Vertrauen führen
Arzt-Patienten-Kontakte nahezu zwangsläufig zu mehr
Krankheit sowie zu erhöhten Kosten.
Den meisten interessierten Ärztinnen und Ärzten
ist natürlich aufgrund öffentlich zugänglicher Vergleichsstatistiken und
ihrer langjährigen Erfahrungen durchaus bewusst, dass viele Patientinnen und Patienten
entweder neurotische Hypochonder oder sogar
am eigenen Vorteil orientierte Simulanten sind - doch er kann unter den tatsächlich herrschenden Rahmenbedingungen
und Machtverhältnissen nicht in Echtzeit und mit
preisgünstigen
"Hausmitteln" die Spreu vom Weizen trennen.
Eine ungerechtfertigte Krankschreibung
verursacht sehr viel niedrigere Kosten als in erster Linie aufgrund juristischer
Überlegungen angeforderte Untersuchungen wie CT oder gar MRT
Schon der Versuch
der Abklärung würde beispielsweise durch die Veranlassung
bildgebender Verfahren wie MRT oder CT bzw. invasiver
Katheteruntersuchungen bzw. Endoskopien so hohe
Zusatzkosten verursachen, dass es sehr viel billiger ist, eine
möglicherweise nicht gerechtfertigte Krankschreibung auszustellen.
Dazu sollte man wissen, das die meisten dieser teuren
diagnostischen Maßnahmen ausgehen wie das berühmte
Hornberger Schießen. Also außer Spesen nichts
gewesen.
Will ein Arzt seine Praxis in Frieden und
erfolgreich weiterbetreiben, so wird er sich nur in
extremen Ausnahmefällen zum unerbittlichen Verteidiger der medizinischen Wahrheit und sozialen Gerechtigkeit aufschwingen können.
Die freie Arztwahl hat nämlich Vor- und Nachteile. Jeder
Patient kann sich den Arzt aussuchen, der seinen
Vorstellungen am besten entspricht, der also auch
unkompliziert krankschreibt.
Niedergelassene Kollegen
berichten, dass enttäuschte Sozialbetrüger ihre Arztpraxis unter
lautstarken Flüchen und Drohungen mit körperlicher Gewalt verlassen haben - und mit ihm
im Lauf der Tage und Wochenweitere 50 im gleichen Dorf lebende Sympathisanten.
Der von den Krankenkassen bezahlte Zusatz-Urlaub ist
das goldene Kalb, um das alle tanzen/h3>
&
Auf den bezahlten Zusatz-Urlaub will niemand
verzichten - selbst dann nicht, wenn er aufgrund einer
immer seltener vorkommenden "preußischen" Arbeitsethik
diese windige Möglichkeit
selbst /span>kaum nutzt.
WWenn sich ein Arzt
nicht auf diese wenig erfreulichen Gegebenheiten
flexibel einstellt, dann droht ihm und seiner Familie, abhängig von der Zahl der vor
Ort tätigen Kolleginnen und Kollegen, über kurz oder lang
in Ermangelung ausreichend vieler Patienten die Insolvenz.
Und da die diagnostischen Möglichkeiten eines Hausarztes, ohne Talent zum begnadeten TV-Ermittler
oder Hellseher, in
seiner überfüllten Arztpraxis sehr begrenzt sind, ist dieser im Regelfall
auch unabhängig von standespolitischen Überlegungen kaum in der Lage, aufgrund
gerichtsfester medizinischer Fakten die Spreu vom Weizen zu
trennen.
Es
ist traurig - aber die Wiedereinführung von
Karenztagen und sozialverträglicher Praxisgebühren
scheinen das Gebot der Stunde zu sein - sie schmerzen nämlich auch viele
Sozialbetrüger
Daher kann die Forderung an die Politiker derzeit nur lauten: Wiedereinführung
von 1-2 unbezahlten Karenztagen und der aufgegebenen Praxisgebühr, Beibehaltung der telefonischen Krankschreibung und die Förderung der noch vor wenigen Jahren
allgemein üblichen Hausbesuchstätigkeit der für die ganze
Familie zuständigen Hausärztinnen und Hausärzte, bzw.
alternativ dazu Hausbesuche durch entsprechend qualifizierte Praxisassistentinnen.
bzw. -Assistenten
Gemeindeschwestern könnten in dieser verfahrenen Situation das Ruder herumreißen
Eine gute und preisgünstige Möglichkeit wäre auch die Wiedereinführung
der in der Ex-DDR üblichen Gemeindeschwestern, die in
Absprache mit dem behandelnden Arzt Hausbesuche machen.
Ansonsten ist und bleibt die Institution der
Krankschreibung das Problem der sog. Sozialpartner.
Die Sorge um den Verlust des Arbeitsplatzes wirkt
erfahrungsgemäß sehr disziplinierend. Wer keine Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes
oder sonstigen negativer Folgen haben muss, der wird immer, je nach Tageslaune, selbst entscheiden, ob er krank ist oder nicht.
Faulheit ist nun mal weiter verbreitet als Arbeitswut.
Stichwort Work Life Balance.
Doch nun droht aufgrund des Fehlverhaltens der
sachlich überforderten Politiker ein möglicherweise das
System bedrohendes Chaos. Ein Hoffnungsschimmer: wenn sich die Ärzte
nicht widerstandslos und unsolidarisch, den Politikern unterordnen und deren unausgegorenen Vorstellungen in der Art der Lemminge devot folgen.
Sich also ängstlich von dem Motto lenken lassen "nach mir die
Sintflut".
Ärztesolidarität könnte die desorientierten Gesundheitspolitiker auf den rechten Weg leiten
Wären sich die Mediziner einig, dann hätten
Ärztinnen und Ärzte durchaus die Möglichkeit darauf
hinzuwirken der Vernunft zum Durchbruch zu verhelfen indem sie sich auf breiter Front der
Durchsetzung unsinniger "Reformen" verweigern. Die Patienten
hätten sie wahrscheinlich nach entsprechender
Aufklärungsarbeit zu 100% auf ihrer Seite.
Aber
leider betrifft das aktuell brisante Problem der Krankschreibungen
unmittelbar nur die vergleichsweise kleine Gruppe der niedergelassenen Hausärzte - nicht aber die Fach-,
der in der Verwaltung tätigen und der Krankenhau-Ärzte.
Ist Kontrolle tatsächlich
-wie Lenin meinte - besser als Vertrauen?
Theoretisch könnte das System natürlich auch durch konsequent angewandte Kontrollmechanismen nachgeschärft werden.
Betonung auf "theoretisch". Diese passen aber nicht in die politische Großwetterlage.
Praktisch gibt es
daher offenbar keine realisierbaren, sozialverträglichen
und gleichzeitig effektiv wirkenden Kontroll-Mechanismen mit deren Hilfe
mutmaßliche Sozialbetrüger überführt und dann gemaßregelt werden können.
Eine zusätzliche Überlastung der Sozialgerichte
durch langdauernde Zivil-Prozesse wird so vermieden.
Es fehlt ohnehin an qualifiziertem Personal für eine
Art "Gesundheits-Ordnungsamt". Bekanntlich
darf auch niemand - selbst ein Amtsarzt nicht - ohne richterlichen
Beschluss die Wohnung eines Kranken betreten und zwecks
Verifizierung der Diagnose ,im übertragenen Sinn, "unter dessen Bettdecke"
schauen. Gelegentlich setzen sich Kontrolleure
großer Arbeitgeber aufgrund der geltenden "Hackordnung"
über diese Regeln hinweg. Doch denen wird man zu
Recht eine neutrale Sicht der Dinge absprechen.
Gewohnheits-Simulanten sind entsprechend ihrer
schauspielerischen Fähigkeiten durchaus in der Lage, sich einem Kontrolleur mehr
oder weniger überzeugend im Bett zu präsentieren - und zu stöhnen,
die gemessene Körpertemperatur zu manipulieren, bzw.
Hustenanfälle zu simulieren. Körperliche Schwäche
kann man vortäuschen - Stärke hingegen nicht.
Nein,
entsprechende Änderungen sind zwar theoretisch denkbar
und auf dem Papier präsentierbar - praktisch aber nicht durchzusetzen
wenn der soziale Frieden gewahrt bleiben soll.
Das Meiste was Politiker ihren Wählern als positive Reform präsentieren, erweist sich als aufgrund ihrer
mangelden Kompetenz als kontraproduktiv
Intellektuell überforderten Politiker erreichen mit ihren unausgegorenen, wissenschaftlich nicht zu rechtfertigenden, reform-Plänen wahrscheinlich das genaue Gegenteil dessen, was sie angeblich bezwecken: die Kosten werden
mit allen vorstellbaren Maßnahmen nach oben getrieben.
Die Sozialbetrüger haben weiterhin freie Bahn.
Gleichzeitig wird den Ärzten das Berufsleben ohne Sinn
und nachvollziehbaren Zweck schwer erträglich gemacht und die
wirklich Kranken werden um Teile ihres ohnehin knappes Einkommen betrogen. Sie können nämlich, trotz guten Willens,
den geplanten neuen Vorschriften nicht gerecht werden.
Dr.med.Jochen Kubitschek - war selbst viele
Jahre lang in eigener Praxis tätiger Vertragsarzt.
Dieser Text wurde ohne Mithilfe eines KI-Programms erstellt.
Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit,
über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen
zu informieren , bzw. für diese zu
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Idealisten mit Hilfe der
kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten,
bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu
meistern.
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(WIKIPEDIA in deutscher Sprache)
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Antibabypille
wissen wollten
Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit, sich die zu ihrer Lebenssituation passende
Antibabypille verordnen zu lassen.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025
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Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management
von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
Das
Medizintechnik-Unternehmen
Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet
Therapeuten und betroffenen Patienten kleine,
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Schwerpunkte der Anwendung sind der zum
Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete
FeNO-Atemtest
- und
der
H2-Atemtest
der eine schnelle und unkomplizierte Diagnose einer
Laktose-Unverträglichkeit dient.
Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die Erkennung von
leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen Kohlenmonoxid-Vergiftungen
ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die
Rauchenentwöhnung
und senkt bei
Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.
Wichtige Info-Links:
Website Specialmed
Atemgas Analysen
Atemgas Analyse Geräte
Nobreath für den FeNo-Atemtest
Gastrolyzer für den H2 Atemtest
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Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel
in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung
von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und
die Ansichten variieren erheblich. Auf der Website
www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen, sich trotz des
vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.
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Immer mehr im Gesundheitsssektor
engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl ist ein
probiotisches
Nahrungsergänzungsmittel, das die
generische Wirksubstanz
AB001
enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt, dass der im Blut
gelöste Alkohol bereits im Darm durch Aufspaltung
in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die
natürlichen Spaltprodukte einen mit
Kopfschmerzen und Übelkeit
bzw. Sodbrennen verbundenen "Alkohol-Kater"
auslösen können.

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Die angeblich weite Verbreitung von
Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen.
Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird
selten überprüft und ist oft (bis
zu 90%?) falsch.
Sie führt zum unnötigen Einsatz
von teuren Reserve-Antibiotika und
fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen.
Preisgünstiges Penicillin könnte
nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die
häufige Fehldiagnose
"Penicillin-Allergie"
führt zum unnötigen,
kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website
www.allergietherapie.de/penicillinallergie
können sich Betroffene weiter informieren.
Will ein Arzt seine Praxis in Frieden und erfolgreich weiterbetreiben, so wird er sich nur in extremen Ausnahmefällen zum unerbittlichen Verteidiger der medizinischen Wahrheit und sozialen Gerechtigkeit aufschwingen können. Die freie Arztwahl hat nämlich Vor- und Nachteile. Jeder Patient kann sich den Arzt aussuchen, der seinen Vorstellungen am besten entspricht, der also auch unkompliziert krankschreibt.
Niedergelassene Kollegen berichten, dass enttäuschte Sozialbetrüger ihre Arztpraxis unter lautstarken Flüchen und Drohungen mit körperlicher Gewalt verlassen haben - und mit ihm im Lauf der Tage und Wochenweitere 50 im gleichen Dorf lebende Sympathisanten.
&
Auf den bezahlten Zusatz-Urlaub will niemand
verzichten - selbst dann nicht, wenn er aufgrund einer
immer seltener vorkommenden "preußischen" Arbeitsethik
diese windige Möglichkeit
selbst /span>kaum nutzt.
WWenn sich ein Arzt
nicht auf diese wenig erfreulichen Gegebenheiten
flexibel einstellt, dann droht ihm und seiner Familie, abhängig von der Zahl der vor
Ort tätigen Kolleginnen und Kollegen, über kurz oder lang
in Ermangelung ausreichend vieler Patienten die Insolvenz.
Und da die diagnostischen Möglichkeiten eines Hausarztes, ohne Talent zum begnadeten TV-Ermittler
oder Hellseher, in
seiner überfüllten Arztpraxis sehr begrenzt sind, ist dieser im Regelfall
auch unabhängig von standespolitischen Überlegungen kaum in der Lage, aufgrund
gerichtsfester medizinischer Fakten die Spreu vom Weizen zu
trennen.
Es
ist traurig - aber die Wiedereinführung von
Karenztagen und sozialverträglicher Praxisgebühren
scheinen das Gebot der Stunde zu sein - sie schmerzen nämlich auch viele
Sozialbetrüger
Daher kann die Forderung an die Politiker derzeit nur lauten: Wiedereinführung
von 1-2 unbezahlten Karenztagen und der aufgegebenen Praxisgebühr, Beibehaltung der telefonischen Krankschreibung und die Förderung der noch vor wenigen Jahren
allgemein üblichen Hausbesuchstätigkeit der für die ganze
Familie zuständigen Hausärztinnen und Hausärzte, bzw.
alternativ dazu Hausbesuche durch entsprechend qualifizierte Praxisassistentinnen.
bzw. -Assistenten
Gemeindeschwestern könnten in dieser verfahrenen Situation das Ruder herumreißen
Eine gute und preisgünstige Möglichkeit wäre auch die Wiedereinführung
der in der Ex-DDR üblichen Gemeindeschwestern, die in
Absprache mit dem behandelnden Arzt Hausbesuche machen.
Ansonsten ist und bleibt die Institution der
Krankschreibung das Problem der sog. Sozialpartner.
Die Sorge um den Verlust des Arbeitsplatzes wirkt
erfahrungsgemäß sehr disziplinierend. Wer keine Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes
oder sonstigen negativer Folgen haben muss, der wird immer, je nach Tageslaune, selbst entscheiden, ob er krank ist oder nicht.
Faulheit ist nun mal weiter verbreitet als Arbeitswut.
Stichwort Work Life Balance.
Doch nun droht aufgrund des Fehlverhaltens der
sachlich überforderten Politiker ein möglicherweise das
System bedrohendes Chaos. Ein Hoffnungsschimmer: wenn sich die Ärzte
nicht widerstandslos und unsolidarisch, den Politikern unterordnen und deren unausgegorenen Vorstellungen in der Art der Lemminge devot folgen.
Sich also ängstlich von dem Motto lenken lassen "nach mir die
Sintflut".
Ärztesolidarität könnte die desorientierten Gesundheitspolitiker auf den rechten Weg leiten
Wären sich die Mediziner einig, dann hätten
Ärztinnen und Ärzte durchaus die Möglichkeit darauf
hinzuwirken der Vernunft zum Durchbruch zu verhelfen indem sie sich auf breiter Front der
Durchsetzung unsinniger "Reformen" verweigern. Die Patienten
hätten sie wahrscheinlich nach entsprechender
Aufklärungsarbeit zu 100% auf ihrer Seite.
Aber
leider betrifft das aktuell brisante Problem der Krankschreibungen
unmittelbar nur die vergleichsweise kleine Gruppe der niedergelassenen Hausärzte - nicht aber die Fach-,
der in der Verwaltung tätigen und der Krankenhau-Ärzte.
Ist Kontrolle tatsächlich
-wie Lenin meinte - besser als Vertrauen?
Theoretisch könnte das System natürlich auch durch konsequent angewandte Kontrollmechanismen nachgeschärft werden.
Betonung auf "theoretisch". Diese passen aber nicht in die politische Großwetterlage.
Praktisch gibt es
daher offenbar keine realisierbaren, sozialverträglichen
und gleichzeitig effektiv wirkenden Kontroll-Mechanismen mit deren Hilfe
mutmaßliche Sozialbetrüger überführt und dann gemaßregelt werden können.
Eine zusätzliche Überlastung der Sozialgerichte
durch langdauernde Zivil-Prozesse wird so vermieden.
Es fehlt ohnehin an qualifiziertem Personal für eine
Art "Gesundheits-Ordnungsamt". Bekanntlich
darf auch niemand - selbst ein Amtsarzt nicht - ohne richterlichen
Beschluss die Wohnung eines Kranken betreten und zwecks
Verifizierung der Diagnose ,im übertragenen Sinn, "unter dessen Bettdecke"
schauen. Gelegentlich setzen sich Kontrolleure
großer Arbeitgeber aufgrund der geltenden "Hackordnung"
über diese Regeln hinweg. Doch denen wird man zu
Recht eine neutrale Sicht der Dinge absprechen.
Gewohnheits-Simulanten sind entsprechend ihrer
schauspielerischen Fähigkeiten durchaus in der Lage, sich einem Kontrolleur mehr
oder weniger überzeugend im Bett zu präsentieren - und zu stöhnen,
die gemessene Körpertemperatur zu manipulieren, bzw.
Hustenanfälle zu simulieren. Körperliche Schwäche
kann man vortäuschen - Stärke hingegen nicht.
Nein,
entsprechende Änderungen sind zwar theoretisch denkbar
und auf dem Papier präsentierbar - praktisch aber nicht durchzusetzen
wenn der soziale Frieden gewahrt bleiben soll.
Das Meiste was Politiker ihren Wählern als positive Reform präsentieren, erweist sich als aufgrund ihrer
mangelden Kompetenz als kontraproduktiv
Intellektuell überforderten Politiker erreichen mit ihren unausgegorenen, wissenschaftlich nicht zu rechtfertigenden, reform-Plänen wahrscheinlich das genaue Gegenteil dessen, was sie angeblich bezwecken: die Kosten werden
mit allen vorstellbaren Maßnahmen nach oben getrieben.
Die Sozialbetrüger haben weiterhin freie Bahn.
Gleichzeitig wird den Ärzten das Berufsleben ohne Sinn
und nachvollziehbaren Zweck schwer erträglich gemacht und die
wirklich Kranken werden um Teile ihres ohnehin knappes Einkommen betrogen. Sie können nämlich, trotz guten Willens,
den geplanten neuen Vorschriften nicht gerecht werden.
Dr.med.Jochen Kubitschek - war selbst viele
Jahre lang in eigener Praxis tätiger Vertragsarzt.
Dieser Text wurde ohne Mithilfe eines KI-Programms erstellt.
Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit,
über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen
zu informieren , bzw. für diese zu
werben.
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Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige
Idealisten mit Hilfe der
kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten,
bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu
meistern.
mehr lesen
(WIKIPEDIA in deutscher Sprache)
zum Download und zur Anmeldung
(App-Website in englischer Sprache)
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Was Sie schon immer über die
Antibabypille
wissen wollten
Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit, sich die zu ihrer Lebenssituation passende
Antibabypille verordnen zu lassen.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025
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Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management
von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
Das
Medizintechnik-Unternehmen
Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet
Therapeuten und betroffenen Patienten kleine,
leicht zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der Anwendung sind der zum
Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete
FeNO-Atemtest
- und
der
H2-Atemtest
der eine schnelle und unkomplizierte Diagnose einer
Laktose-Unverträglichkeit dient.
Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die Erkennung von
leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen Kohlenmonoxid-Vergiftungen
ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die
Rauchenentwöhnung
und senkt bei
Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.
Wichtige Info-Links:
Website Specialmed
Atemgas Analysen
Atemgas Analyse Geräte
Nobreath für den FeNo-Atemtest
Gastrolyzer für den H2 Atemtest
Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung
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Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel
in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung
von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und
die Ansichten variieren erheblich. Auf der Website
www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen, sich trotz des
vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.
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Immer mehr im Gesundheitsssektor
engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl ist ein
probiotisches
Nahrungsergänzungsmittel, das die
generische Wirksubstanz
AB001
enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt, dass der im Blut
gelöste Alkohol bereits im Darm durch Aufspaltung
in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die
natürlichen Spaltprodukte einen mit
Kopfschmerzen und Übelkeit
bzw. Sodbrennen verbundenen "Alkohol-Kater"
auslösen können.

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Die angeblich weite Verbreitung von
Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen.
Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird
selten überprüft und ist oft (bis
zu 90%?) falsch.
Sie führt zum unnötigen Einsatz
von teuren Reserve-Antibiotika und
fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen.
Preisgünstiges Penicillin könnte
nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die
häufige Fehldiagnose
"Penicillin-Allergie"
führt zum unnötigen,
kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website
www.allergietherapie.de/penicillinallergie
können sich Betroffene weiter informieren.
Gemeindeschwestern könnten in dieser verfahrenen Situation das Ruder herumreißen
Eine gute und preisgünstige Möglichkeit wäre auch die Wiedereinführung
der in der Ex-DDR üblichen Gemeindeschwestern, die in
Absprache mit dem behandelnden Arzt Hausbesuche machen.
Ansonsten ist und bleibt die Institution der
Krankschreibung das Problem der sog. Sozialpartner.
Die Sorge um den Verlust des Arbeitsplatzes wirkt
erfahrungsgemäß sehr disziplinierend. Wer keine Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes
oder sonstigen negativer Folgen haben muss, der wird immer, je nach Tageslaune, selbst entscheiden, ob er krank ist oder nicht.
Faulheit ist nun mal weiter verbreitet als Arbeitswut.
Stichwort Work Life Balance.
Doch nun droht aufgrund des Fehlverhaltens der
sachlich überforderten Politiker ein möglicherweise das
System bedrohendes Chaos. Ein Hoffnungsschimmer: wenn sich die Ärzte
nicht widerstandslos und unsolidarisch, den Politikern unterordnen und deren unausgegorenen Vorstellungen in der Art der Lemminge devot folgen.
Sich also ängstlich von dem Motto lenken lassen "nach mir die
Sintflut".
Ärztesolidarität könnte die desorientierten Gesundheitspolitiker auf den rechten Weg leiten
Wären sich die Mediziner einig, dann hätten
Ärztinnen und Ärzte durchaus die Möglichkeit darauf
hinzuwirken der Vernunft zum Durchbruch zu verhelfen indem sie sich auf breiter Front der
Durchsetzung unsinniger "Reformen" verweigern. Die Patienten
hätten sie wahrscheinlich nach entsprechender
Aufklärungsarbeit zu 100% auf ihrer Seite.
Aber
leider betrifft das aktuell brisante Problem der Krankschreibungen
unmittelbar nur die vergleichsweise kleine Gruppe der niedergelassenen Hausärzte - nicht aber die Fach-,
der in der Verwaltung tätigen und der Krankenhau-Ärzte.
Ist Kontrolle tatsächlich
-wie Lenin meinte - besser als Vertrauen?
Theoretisch könnte das System natürlich auch durch konsequent angewandte Kontrollmechanismen nachgeschärft werden.
Betonung auf "theoretisch". Diese passen aber nicht in die politische Großwetterlage.
Praktisch gibt es
daher offenbar keine realisierbaren, sozialverträglichen
und gleichzeitig effektiv wirkenden Kontroll-Mechanismen mit deren Hilfe
mutmaßliche Sozialbetrüger überführt und dann gemaßregelt werden können.
Eine zusätzliche Überlastung der Sozialgerichte
durch langdauernde Zivil-Prozesse wird so vermieden.
Es fehlt ohnehin an qualifiziertem Personal für eine
Art "Gesundheits-Ordnungsamt". Bekanntlich
darf auch niemand - selbst ein Amtsarzt nicht - ohne richterlichen
Beschluss die Wohnung eines Kranken betreten und zwecks
Verifizierung der Diagnose ,im übertragenen Sinn, "unter dessen Bettdecke"
schauen. Gelegentlich setzen sich Kontrolleure
großer Arbeitgeber aufgrund der geltenden "Hackordnung"
über diese Regeln hinweg. Doch denen wird man zu
Recht eine neutrale Sicht der Dinge absprechen.
Gewohnheits-Simulanten sind entsprechend ihrer
schauspielerischen Fähigkeiten durchaus in der Lage, sich einem Kontrolleur mehr
oder weniger überzeugend im Bett zu präsentieren - und zu stöhnen,
die gemessene Körpertemperatur zu manipulieren, bzw.
Hustenanfälle zu simulieren. Körperliche Schwäche
kann man vortäuschen - Stärke hingegen nicht.
Nein,
entsprechende Änderungen sind zwar theoretisch denkbar
und auf dem Papier präsentierbar - praktisch aber nicht durchzusetzen
wenn der soziale Frieden gewahrt bleiben soll.
Das Meiste was Politiker ihren Wählern als positive Reform präsentieren, erweist sich als aufgrund ihrer
mangelden Kompetenz als kontraproduktiv
Intellektuell überforderten Politiker erreichen mit ihren unausgegorenen, wissenschaftlich nicht zu rechtfertigenden, reform-Plänen wahrscheinlich das genaue Gegenteil dessen, was sie angeblich bezwecken: die Kosten werden
mit allen vorstellbaren Maßnahmen nach oben getrieben.
Die Sozialbetrüger haben weiterhin freie Bahn.
Gleichzeitig wird den Ärzten das Berufsleben ohne Sinn
und nachvollziehbaren Zweck schwer erträglich gemacht und die
wirklich Kranken werden um Teile ihres ohnehin knappes Einkommen betrogen. Sie können nämlich, trotz guten Willens,
den geplanten neuen Vorschriften nicht gerecht werden.
Aber leider betrifft das aktuell brisante Problem der Krankschreibungen unmittelbar nur die vergleichsweise kleine Gruppe der niedergelassenen Hausärzte - nicht aber die Fach-, der in der Verwaltung tätigen und der Krankenhau-Ärzte.
Praktisch gibt es daher offenbar keine realisierbaren, sozialverträglichen und gleichzeitig effektiv wirkenden Kontroll-Mechanismen mit deren Hilfe mutmaßliche Sozialbetrüger überführt und dann gemaßregelt werden können. Eine zusätzliche Überlastung der Sozialgerichte durch langdauernde Zivil-Prozesse wird so vermieden.
Es fehlt ohnehin an qualifiziertem Personal für eine Art "Gesundheits-Ordnungsamt". Bekanntlich darf auch niemand - selbst ein Amtsarzt nicht - ohne richterlichen Beschluss die Wohnung eines Kranken betreten und zwecks Verifizierung der Diagnose ,im übertragenen Sinn, "unter dessen Bettdecke" schauen. Gelegentlich setzen sich Kontrolleure großer Arbeitgeber aufgrund der geltenden "Hackordnung" über diese Regeln hinweg. Doch denen wird man zu Recht eine neutrale Sicht der Dinge absprechen.
Gewohnheits-Simulanten sind entsprechend ihrer schauspielerischen Fähigkeiten durchaus in der Lage, sich einem Kontrolleur mehr oder weniger überzeugend im Bett zu präsentieren - und zu stöhnen, die gemessene Körpertemperatur zu manipulieren, bzw. Hustenanfälle zu simulieren. Körperliche Schwäche kann man vortäuschen - Stärke hingegen nicht.
Nein, entsprechende Änderungen sind zwar theoretisch denkbar und auf dem Papier präsentierbar - praktisch aber nicht durchzusetzen wenn der soziale Frieden gewahrt bleiben soll.
Das Meiste was Politiker ihren Wählern als positive Reform präsentieren, erweist sich als aufgrund ihrer mangelden Kompetenz als kontraproduktiv
Intellektuell überforderten Politiker erreichen mit ihren unausgegorenen, wissenschaftlich nicht zu rechtfertigenden, reform-Plänen wahrscheinlich das genaue Gegenteil dessen, was sie angeblich bezwecken: die Kosten werden mit allen vorstellbaren Maßnahmen nach oben getrieben. Die Sozialbetrüger haben weiterhin freie Bahn. Gleichzeitig wird den Ärzten das Berufsleben ohne Sinn und nachvollziehbaren Zweck schwer erträglich gemacht und die wirklich Kranken werden um Teile ihres ohnehin knappes Einkommen betrogen. Sie können nämlich, trotz guten Willens, den geplanten neuen Vorschriften nicht gerecht werden.
Dieser Text wurde ohne Mithilfe eines KI-Programms erstellt.
Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit,
über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen
zu informieren , bzw. für diese zu
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Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten kleine, leicht zu bedienende Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit dient.
Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest, da er die Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.
Atemgas Analysen
Atemgas Analyse Geräte
Nobreath für den FeNo-Atemtest
Gastrolyzer für den H2 Atemtest
Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung







