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Mündige Patienten und progressive Hausärzte engagieren sich gemeinsam
für eine optimale Gesundheitsversorgung

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2.1.2026

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hausärztliche Versorgung in Deutschland


Kommentar des Chefredakteurs des Info-Netzwerk Medizin 2000, Dr. med. Jochen Kubitschek, zum Thema Reform der Krankschreibung bei Arbeitnehmern



 


Angst vor den wirklich mächtigen Lobbygruppen

Die Politiker haben sich in ihrer fachlichen Ahnungslosigkeit und fehlender Gedankenschärfe für ihr Sparvorhaben einen denkbar ungeeigneten Teilaspekt des Gesundheitswesens ausgesucht, in dem sie sich nicht mit übermächtigen Lobbygruppen anlegen müssen - "nur" mit ihren leicht zu manipulierenden Wählern und den untereinander oft wenig solidarisch agierenden Ärzten.

Einem Aspekt, bei dem sie nur verlieren - aber nicht sparen können. Und mit dem sie paradoxerweise ihre Wähler nachhaltig verärgern werden - ähnlich wie mit dem zum Untergang verdammten Heizungsgesetz, das den Grünen sehr geschadet hat

Ein bischen doof  ist ja ganz niedlich  - aber die für die Gesundheitspilitik zuständigen Politiker übertreiben es nun wirklich

Krankschreibung bereits am ersten Krankheitstag in Kombination mit der Abschaffung der Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung ist eine der dümmsten Kombi-Ideen, die die derzeit für die Gesundheitspolitik verantwortlichen Parteipolitiker je öffentlich vertreten haben.

Diese wissen offensichtlich nicht, was sie tun - bzw. können oder wollen sich aufgrund der eigenen privilegierten Lebensumstände die praktischen Folgen ihres chaotischen Aktivismus nicht ausmalen.

Hartnäckig weigern sie sich, die offensichtlichen und kaum zu verändernden Rahmenbedingungen im Gesundheitssystem zur Kenntnis zu nehmen und in ihre auf Illusionen und Lebenslügen basierenden Überlegungen einfließen zu lassen.

Alle Beteiligten denken nur an den eigenen Vorteil und nicht an die Folgen für die Benachteiligten unserer Gesellschaft

Nur wer weiß und trotzdem akzeptieren kann, wie die Menschen nun einmal sind, kann seine Pläne an die Realität und die Tatsachen anpassen. Wie bei den Politikern auch stehen die Eigeninteressen bei der überwältigenden Mehrzahl der Menschen immer im Zentrum ihrer Meinungen und öffentlich geäußerten Überlegungen.  Das gilt für Politiker, Ärzte und Patienten gleichermaßen.

Es handelt sich um ein prinzipiell gesundes  über Jahrtausende gewachsenes menschliches Verhalten. Im Zusammenhang mit der Wirklichkeitsverweigerung fällt einem in freier Assoziation eine aus der ehemaligen DDR stammende Lebensweisheit ein "Die da oben tun so, als würden sie uns für unsere Arbeit angemessen bezahlen - und wir tun so als würden wir arbeiten".

Bundeskanzler Merz weiß offenbar nicht, wovon er spricht

Um das sich anbahnende Desaster vorauszusehen, muss man nur lesen was unser Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) offenbar im Zustand der völligen Desorientierung, und einer Art kindlichen Trotzes, laut eines im Spiegel publizierten Zitats in der ZDF-Sendung »Maybrit Illner« über akut erkrankte Wähler  gesagt haben soll: »Sie müssen nicht am ersten Tag in die Arztpraxis. Sie müssen vom ersten Tag an eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung haben«.

Wie sie nach der geplanten Abschaffung der Krankschreibung per Telefon in den materiellen Besitz der erforderlich Bescheinigung kommen sollen,  sagt der führende Politiker des Landes nicht. Und auch von den involvierten SPD-Politikern ist dazu nichts Erhellendes zu hören.

Alle Beteiligten denken nur an den eigenen Vorteil und nicht an die Folgen. Vermutlich kommen nun höhere Mächte wie Geistheilung und Teleportation ins Spiel.

Doch Spaß beiseite: wer wirklich krank ist, der ist oft selbst bei im Prinzip harmlosen Alltagserkrankungen wie Hexenschuss, Magen-Darm-Infektionen  oder mit Fieber einhergehender saisonaler Virusgrippe nicht in der Lage, ohne fremde Hilfe auch nur das häusliche Badezimmer sicher zu erreichen.  Die Arztpraxis könnte dann auch gleich auf dem Mond sein.

Wer mit einem akuten Hexenschuss bzw. einem durch Salmonellen ausgelösten akuten Brechdurchfall leidet, kann sich nicht am Tag 1 seiner Erkrankung in der Arztpraxis vorstellen.  Die Fantasie verrät, warum dies nicht möglich ist. Aber  Good Luck.

Und diese kranken Menschen gilt es zu schützen. Für einen Besuch in einer überfüllten Arztpraxis, bzw. selbst für einen simplen Anruf in der Praxis ist der wirklich Kranke oft nicht in der Lage. Er kommt gelegentlich nicht einmal unbeschadet in die Nähe seines Festnetz-Telefons.

Man stelle sich nur vor, ein Patient leidet an einer mit unstillbaren Brech-Durchfällen  verbundenen Erkrankung des Magen-Darmtrakts (z.B. Salmonellose).  Da mag man sich gar nicht vorstellen was passiert, wenn er sich an die Vorgaben des Bundeskanzlers hält. einer lebhaften Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Im Gegensatz zu den tatsächlich erkrankten Bürgern können Sozialbetrüger (die Zahl der Krankheitstage soll in Deutschland doppelt so hoch sein wie in zum Vergleich herangezogenen Nachbarländern) jederzeit eine Arztpraxis aufsuchen - auch am Tag 1 der angeblichen Krankheit


Sozialbetrüger können immer


Ursache der Misere ist der Umstand, dass ein tatsächlich  gesunder Sozialbetrüger erfahrungsgemäß immer einen Weg findet, um im harten Wettbewerb mit Kollegen stehenden Medizinern eine Krankschreibung, mehr oder weniger aggressiv, abzupressen.  Und er kann seine Forderungen natürlich auch am Tag 1 der virtuellen Erkrankung in der Praxis vorbringen.

Man mag es gerne hören - oder auch nicht. In eigener Praxis niedergelassene Ärzte haben schon  aufgrund haftungsrechtlicher Abwägungen und der garantierten freien Arztwahl kaum anwendbare Möglichkeiten, gesunden Patienten  eine mit Nachdruck geforderte Krankschreibung  zu verweigern.

Ärzte sind keine Hellseher - auch wenn man sie früher oft als Halbgötter in Weiss bezeichnete

Viele Gesundheitsstörungen lassen sich nur schwer objektivieren -  sehen wir einmal von offenen Unterschenkelfrakturen und Ähnlichem ab - in einer überfüllten Arztpraxis schon gar nicht.  Ein Arzt ist daher im Zweifelsfall immer gut beraten, wenn er sich auf die Angaben eines ihm bereits bekannten Patienten erst einmal verlässt.

Ohne intaktes gegenseitiges Vertrauen führen Arzt-Patienten-Kontakte nahezu zwangsläufig  zu mehr Krankheit sowie zu erhöhten Kosten.  

Den meisten interessierten Ärztinnen und Ärzten ist natürlich aufgrund öffentlich zugänglicher Vergleichsstatistiken und ihrer langjährigen Erfahrungen durchaus  bewusst,  dass viele Patientinnen und Patienten entweder neurotische Hypochonder oder sogar am eigenen Vorteil orientierte Simulanten  sind - doch er kann unter den tatsächlich herrschenden Rahmenbedingungen und Machtverhältnissen nicht in Echtzeit und mit preisgünstigen "Hausmitteln" die Spreu vom Weizen trennen.

Eine ungerechtfertigte Krankschreibung verursacht sehr viel niedrigere Kosten als  in erster Linie aufgrund juristischer Überlegungen angeforderte Untersuchungen wie  CT oder gar MRT

Schon der Versuch der Abklärung würde beispielsweise durch die Veranlassung bildgebender Verfahren wie MRT oder CT bzw. invasiver Katheteruntersuchungen bzw. Endoskopien so hohe Zusatzkosten verursachen, dass es sehr viel billiger ist, eine möglicherweise nicht gerechtfertigte Krankschreibung auszustellen.  Dazu sollte man wissen, das die meisten dieser teuren diagnostischen Maßnahmen ausgehen wie das berühmte Hornberger Schießen.  Also außer Spesen nichts gewesen.

Will ein Arzt seine Praxis in Frieden und erfolgreich weiterbetreiben, so wird er sich nur in extremen  Ausnahmefällen zum unerbittlichen Verteidiger der medizinischen Wahrheit und sozialen Gerechtigkeit aufschwingen können.  Die freie Arztwahl hat nämlich Vor- und Nachteile. Jeder Patient kann sich den Arzt aussuchen, der seinen Vorstellungen am besten entspricht, der also auch unkompliziert krankschreibt.

Niedergelassene Kollegen berichten, dass enttäuschte Sozialbetrüger ihre Arztpraxis unter lautstarken Flüchen und Drohungen mit körperlicher Gewalt verlassen haben - und mit ihm im Lauf der Tage und Wochenweitere 50 im gleichen Dorf lebende Sympathisanten.

 

Der von den Krankenkassen bezahlte Zusatz-Urlaub ist das goldene Kalb, um das alle tanzen/h3>

Auf den bezahlten Zusatz-Urlaub will niemand verzichten - selbst dann nicht, wenn er aufgrund einer immer seltener vorkommenden "preußischen" Arbeitsethik diese windige Möglichkeit selbst /span>kaum nutzt.

WWenn sich ein Arzt nicht auf diese wenig erfreulichen Gegebenheiten flexibel einstellt, dann droht ihm und seiner Familie, abhängig von der Zahl der vor Ort tätigen Kolleginnen und Kollegen, über kurz oder lang in Ermangelung ausreichend vieler Patienten die Insolvenz.

Und da die diagnostischen Möglichkeiten eines Hausarztes, ohne Talent zum begnadeten TV-Ermittler oder Hellseher, in seiner überfüllten Arztpraxis sehr begrenzt sind, ist dieser im Regelfall auch unabhängig von standespolitischen Überlegungen kaum in der Lage, aufgrund gerichtsfester medizinischer Fakten die Spreu vom Weizen zu trennen.

Es ist traurig  - aber die Wiedereinführung von Karenztagen und sozialverträglicher Praxisgebühren scheinen das Gebot der Stunde zu sein - sie schmerzen nämlich auch viele Sozialbetrüger

Daher kann die Forderung an die Politiker derzeit nur lauten: Wiedereinführung von 1-2 unbezahlten Karenztagen und der aufgegebenen Praxisgebühr, Beibehaltung der telefonischen Krankschreibung und die Förderung der noch vor wenigen Jahren allgemein üblichen Hausbesuchstätigkeit der für die ganze Familie zuständigen Hausärztinnen und Hausärzte, bzw. alternativ dazu Hausbesuche durch entsprechend qualifizierte Praxisassistentinnen. bzw. -Assistenten 

Gemeindeschwestern könnten in dieser verfahrenen Situation das Ruder herumreißen



Eine gute und preisgünstige Möglichkeit wäre auch die Wiedereinführung der in der Ex-DDR üblichen Gemeindeschwestern, die in Absprache mit dem behandelnden Arzt Hausbesuche machen.

Ansonsten ist und bleibt die Institution der Krankschreibung das Problem der sog. Sozialpartner.  Die Sorge um den Verlust des Arbeitsplatzes wirkt erfahrungsgemäß sehr disziplinierend. Wer keine Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes oder sonstigen negativer Folgen haben muss, der wird immer, je nach Tageslaune,  selbst entscheiden, ob er krank ist oder nicht. Faulheit ist nun mal weiter verbreitet als Arbeitswut. Stichwort Work Life Balance.

Doch nun droht aufgrund des Fehlverhaltens der sachlich überforderten Politiker ein möglicherweise das System bedrohendes Chaos. Ein Hoffnungsschimmer:  wenn sich die Ärzte  nicht widerstandslos und unsolidarisch,  den Politikern unterordnen und deren unausgegorenen Vorstellungen in der Art der Lemminge devot folgen. Sich also ängstlich von dem Motto lenken lassen "nach mir die Sintflut".

Ärztesolidarität könnte die desorientierten Gesundheitspolitiker auf den rechten Weg leiten

Wären sich die Mediziner einig, dann hätten Ärztinnen und Ärzte durchaus die Möglichkeit darauf hinzuwirken der Vernunft zum Durchbruch zu verhelfen indem sie sich auf breiter Front der Durchsetzung unsinniger "Reformen" verweigern. Die Patienten hätten sie wahrscheinlich nach entsprechender Aufklärungsarbeit zu 100% auf ihrer Seite.

Aber leider betrifft das aktuell brisante Problem der Krankschreibungen unmittelbar nur die vergleichsweise kleine Gruppe der niedergelassenen Hausärzte - nicht aber die Fach-,  der in der Verwaltung tätigen und der Krankenhau-Ärzte.



Ist Kontrolle tatsächlich -wie Lenin meinte - besser als Vertrauen?



Theoretisch könnte das System natürlich auch durch konsequent angewandte Kontrollmechanismen nachgeschärft werden. Betonung auf "theoretisch". Diese passen aber nicht in die politische Großwetterlage.

Praktisch gibt es daher offenbar keine realisierbaren, sozialverträglichen und gleichzeitig effektiv wirkenden Kontroll-Mechanismen mit deren Hilfe mutmaßliche Sozialbetrüger überführt und dann gemaßregelt werden können.  Eine zusätzliche  Überlastung der Sozialgerichte durch langdauernde Zivil-Prozesse wird so vermieden.

Es fehlt ohnehin an qualifiziertem Personal für eine Art  "Gesundheits-Ordnungsamt".  Bekanntlich darf auch niemand - selbst ein Amtsarzt nicht - ohne richterlichen Beschluss die Wohnung eines Kranken betreten und zwecks Verifizierung der Diagnose ,im übertragenen Sinn,  "unter dessen Bettdecke" schauen.  Gelegentlich setzen sich Kontrolleure großer Arbeitgeber aufgrund der geltenden "Hackordnung" über diese Regeln hinweg.  Doch denen wird man zu Recht eine neutrale Sicht der Dinge absprechen.

Gewohnheits-Simulanten sind entsprechend ihrer schauspielerischen Fähigkeiten durchaus in der Lage, sich einem Kontrolleur mehr oder weniger überzeugend im Bett zu präsentieren  - und zu stöhnen, die gemessene Körpertemperatur zu manipulieren,  bzw. Hustenanfälle zu simulieren.  Körperliche Schwäche kann man vortäuschen - Stärke hingegen nicht.

Nein, entsprechende Änderungen sind zwar theoretisch denkbar und auf dem Papier präsentierbar - praktisch aber nicht durchzusetzen wenn der soziale Frieden gewahrt bleiben soll.

Das Meiste was Politiker ihren Wählern als positive Reform präsentieren,  erweist sich als aufgrund ihrer mangelden Kompetenz als kontraproduktiv


Intellektuell überforderten Politiker erreichen mit ihren unausgegorenen, wissenschaftlich nicht zu rechtfertigenden, reform-Plänen wahrscheinlich das genaue Gegenteil dessen, was sie angeblich bezwecken: die Kosten werden mit allen vorstellbaren Maßnahmen nach oben getrieben.  Die Sozialbetrüger haben weiterhin freie Bahn. Gleichzeitig wird den Ärzten das Berufsleben ohne Sinn und nachvollziehbaren Zweck schwer erträglich gemacht und die wirklich Kranken werden um Teile ihres ohnehin knappes Einkommen betrogen.  Sie können nämlich, trotz guten Willens, den geplanten neuen Vorschriften nicht gerecht werden.

 

Dr.med.Jochen Kubitschek  - war selbst viele Jahre lang in eigener Praxis tätiger Vertragsarzt.

Dieser Text wurde ohne Mithilfe eines KI-Programms erstellt.







Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


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mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



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Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.

Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






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Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

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Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






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Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.












 


Ein einfacher Mausklick ruft die gewünschte
Website auf.

WERBUNG INFO-NETZWERK MEDIZIN 2000



Personen und  Unternehmen können hier  über ihre Meinungen zu gesundheitspolitischen Themen, über besondere medizinische Kompetenzgebiete, sowie angebotene  Produkte, bzw. Dienstleistungen informieren und für diese werben.
aktualisiert 10.1.2026



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Innovative Unternehmen stellen in Kooperation mit  engagierten  Landwirten Bio-Cannabis-Produkte
her, die ausschließlich aus streng kontrolliertem,  EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.

Diese  naturbelassenen Cannabis-Pflanzen enthalten unter anderem  stoffwechsel- aber nicht psycho-aktive  Pflanzenbestandteile -  wie unter anderem Cannabidiol (CBD)und  Cannabigerol (CBG) oder auch das mittlerweile bei Erwachsenen unter Auflagen  zum Freizeit-Konsum freigegebene psychoaktive Tetrahydrocanabinol (THC).  Dieses ist in jeder Apotheke - auf normalem Rezept - auch als "Medizinalcannabis" erhältlich .





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Diese  Wirkstoff-Mixturen enthalten u.a. Enzyme, Proteine sowie Vitamine und Spurenelemente.  
Am bekanntesten ist das Nahrungsergänzungsmittel  Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers De Faire Medical.

Myrkl
 ist ohne Rezept frei verkäuflich und enthält den bioaktiven Wirkstoff  AB001 der nach Herstellerangaben dafür sorgen soll, dass der im Blut transportierte Alkohol bereits im Darm  in seine Bestandteile "aufgespalten" wird. 




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Das angesehene Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf diagnostisch wertvolle  Atemgas-Analysen 
spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine und intuitiv zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte  an.

Schwerpunkte der Anwendung sind der FeNO-Atemtest
zur Asthma-Diagnose und dem  Management der anspruchvollen medkamentösen Asthma-Therapie.

Sowie der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer oft erst spät  erkannten Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid- Vergiftungen und auch zur Unterstützung einer Raucherentwöhnung.

Wichtige Links zu diesem Themenkomplex sind hier aufgelistet:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Nobreath für FeNo-Atemtest

Gastrolyzer für den H2 Atemtest  

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Gefahr für werdendes Leben: wenn im Blut Schwangerer zu geringe Mengen des Schutz-Vitamins Folsäure enthalten sind,   können die Kinder mit lebensgefährlichen Missbildungen zur Welt kommen.


Ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte daher unbedingt schon vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft durch die vorbeugende Einnahme von in jeder Apotheke rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel erhältlicher Folsäure-Tabletten beseitigt werden.



Anwendung von Thymus-Medikamenten im Rahmen der Alternativmedizin


Eine Behandlung mit  und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist laut zahlreicher Gerichtsurteile weiter legal möglich -  solange die Medikamente nicht gespritzt werden.  

In den Apotheken rezeptfrei erhältliche Thymus-Homöopathika sind aber  in Form von auch bei Heilpraktikern beliebten Spritzenkuren ein für die begleitende Tumor-Therapie und für die Vorbeugung, bzw. Behandlung einer tumorunabhängigen Abwehrschwäche geeigneter Ersatz für die mittlerweile verbotenen Thymus-Peptid-Spritzen.