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Schmerztherapie:
Morphin, die Schmerzbremse
Presseinformation Pro Generika e.V.
Starke Schmerzen verringern die Lebensqualität dramatisch.Daher
sind Menschen, die unter starken Schmerzen leiden (Beispiele:postoperative
Schmerzen, Tumorschmerzen) auf eine Schmerztherapie angewiesen,
die rasch, zuverlässig und anhaltend wirkt. mehr
Impfschema
für Erwachsene (2010 USA). Die zuständige Behörde
CDC (Centers of Disease Control) empfielt diese Impfungen für
Erwachsene. mehr
Laufsport
Joggen: Jogger
tragen meist spezielle Laufschuhe, da diese den Fuß stabilisieren
sollen. Ihren Knie- und Hüftgelenken tun sie damit allerdings
keinen Gefallen, wie US-Forscher jetzt herausgefunden haben. mehr
Bild:
Fotolia@Skogas
Misteltherapie:
Neuer Beleg für die Wirksamkeit von Mistelextrakten bei Krebs
(Darmkrebs): Deutsche Forscher fanden an der Privat-Universität
Witten-Herdecke heraus, dass die häufig in der alternativen
Krebsheilkunde angewandten Mistel-Extrakte bei bösartigen
Darm-Tumoren wirksam sind. mehr
Medikamententest:
Krebspatienten können die Wirksamkeit der unterschiedlichen
Mistelextrakte vor Therapiebeginn durch die Bestimmung der Aktivität
der natürlichen Killerzellen (NK-Aktivität) testen lassen.mehr
Messung
der Knochendichte bei Osteoporose: IQWiG (Institut für
Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) veröffentlicht
vorläufige Ergebnisse: Hinweis
auf Nutzen für über 65-jährige Frauen auch ohne
Vorfraktur/ Messung kann Frauen erkennen, die durch eine gezielte
Therapie Knochenbrüchen vorbeugen können.
mehr
Presseinformation
Meda Pharma
MEDA:
Web Symposium über
Asthma,
Allergien und
COPD
Bessere Kontrolle von
Asthma und
COPD: Die Bedeutung der Inhaliergeräte
Der unsachgemäße
Gebrauch von Inhalatoren führt zu unzureichender Arzneimittelabgabe
und ungenügender Wirkstoffablagerung in der Lunge.
mehr
(englischsprachige Version )
hier
Bild:
Fotolia@Jason
Stitt
Deutsches Ärzteblatt: Nahrungsmittelallergien
bei Erwachsenen - über- oder unterschätzt?
mehr
Übersichtsartikel zum Thema Fortschritte
in der Alternativmedizin (British Medical Journal)
hier
Asthma-Therapie: für eine
erfolgreiche Asthmakontrolle kann der optimal passende Inhalator
für den individuellen Patienten wichtiger sein, als das für die
Therapie genutzte Medikament.
Asthma Kontrolle
lautet das Ziel der modernen Asthmatherapie. Obwohl die heutigen
Medikamente und Inhalationssysteme eine effektive Asthmabehandlung
erlauben, versagt eine leitliniengerechte Asthmakontrolle oftmals.
Der Schlüssel zur Lösung dieses Dilemmas liegt in einer wirksamen
Behandlung der zugrunde liegenden Atemwegsentzündung: Die korrekte
Inhalation der Kortikosteroide stellt dabei die größte Herausforderung
im Alltag der Asthmapatienten dar. Eine ausreichende Lungen-Deposition
des eingesetzten Kortikosteroids ist essenziell für den Behandlungserfolg
und ist nur durch Patientenschulungen
und den Gebrauch eines geeigneten Inhalators erreichbar.
Ein in Frage kommendes Inhalationssystem ist
der
Novolizer
®
von
MEDA-Pharma
- so vier Asthma-Experten anlässlich eines
Medical-Tribune Roundtable-Gesprächs
mehr
PRESSEMITTEILUNG
der
MEDA Pharma GmbH
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Fotolia@Digitalpress
Schweinegrippe:
wie gefährlich ist sie wirklich und was sollte man in Hinsicht
auf die angebotene Impfung gegen den Krankheitserreger unbedingt
wissen?
Auf der angesehenen Website Skeptic
(www.skeptic.com)
analysiert die Ärztin und Wissenschaftsjournalistin Dr Harriet
Hall die derzeit bekannten wissenschaftlichen Fakten rund um die
sog. Schweinegrippe und die angebotene, vorbeugend gegen das Influenzavirus
H1N1 wirkende Impfung und entlarvt dabei unter anderem die Warnungen
vor angeblichen gefährlichen Nebenwirkungen der Impfung als wissenschaftlich
nicht begründete Negativpropaganda.
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Bluthochdruck-Behandlung:
Die Arterielle Hypertonie, im täglichen Sprachgebrauch auch Bluthochdruck
genannt, ist ein Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck des arteriellen
Gefäßsystems chronisch erhöht ist.
Um die Frage nach dem sog. first-line-Medikament
aufgrund wissenschaftlicher Fakten beantworten zu können, kam
jetzt eine Arbeitsgruppe an der Universität von British Columbia
zu dem Ergebnis, dass niedrig dosierte Thiazide die meisten Vor-
und die geringsten Nachteile bieten.
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Bild:
Fotolia@alexonline
Antibabypille
und Thrombosegefahr: Orale Kontrazeptiva erhöhen nach
wie vor das Risiko für tiefe Venenthrombosen und Lungenembolien.
Dabei ist das Risiko generell um so größer, je höher die in der
Pille enthaltene Östrogenmenge ist.
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Schokolade
- gesund oder schädlich?
Das Image der Schokolade ist bei gesundheitsbewussten Menschen
und auch vielen Ärzten nicht gut. Angeblich macht sie dick, schädigt
die Zähne und fördert die Entstehung einer Zuckerkrankheit.
Doch in letzter Zeit mehren sich die Hinweise darauf, dass der
mäßige Schokoladengenuss das Risiko für Herzinfarkte deutlich
absenkt. In einer wissenschaftlichen Studie konnten schwedische
Forscher zeigen, dass Herzinfarktpatienten die dreimal in der
Woche dunkle Schokolade aßen ein niedrigeres Risiko hatten erneut
eine Herzattacke zu bekommen.
mehr (Spiegel
online)
Behandlung
ist zu oft von gestern - Ärzte verordnen zu viel passive
Therapie
Rückenschmerzen hat fast jeder einmal,
und in den meisten Fällen sind sie harmlos, kommen und gehen
wir eine Erkältung. Die besten Chancen auf schnelles Wohlbefinden
haben Patienten, die ganz normal weiterleben, sich bewegen und
in der schlimmen Phase höchstens kurzzeitig Schmerzmittel
einnehmen. Diese Erkenntnis schlägt sich zwar in den aktuellen
Behandlungsleitlinien nieder; Ärzte befolgen diese allerdings
nur selten, wie eine Heidelberger Studie zeigt.
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Gefahr
einer tiefen Venenthrombose bei Flugreisen wird oft überschätzt
-
Risiko ist bei einem eingegipsten oder geschienten
Bein dagegen höher als von vielen angenommen
mehr
Bluttest
für Risiko eines künstlichen Knie-/Hüftgelenks
entdeckt. Forscher
des Universitätsklinikums
Erlangen haben gemeinsam mit Kollegen der Medizinischen Universität
Innsbruck einen Bluttest entwickelt, mit dem das Risiko einer
Hüft- und Kniegelenkarthrose vorausgesagt werden kann.
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Fotolia@alexonline
Jeder Kontakt zu Tabakrauch erhöht das
Herzinfarktrisiko
Eine weltweit in 52 Ländern durchgeführte Studie erbrachte den
Beweis dafür, daß jeder Kontakt
mit Tabakrauch das Risiko für Herzinfarkte stark erhöht. Das gilt
beispielsweise auch für die Nutzung von Wasserpfeifen sowie für
Passivrauchen. Die Wissenschaftler konnten beweisen, dass das
Herzinfarktrisiko direkt abhängig ist von der Zahl der täglich
gerauchten Zigaretten.
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Strahlenschützer sehen sich bestätigt: UV-Strahlung
von Solarien definitiv krebserregend: Das Bundesamt für
Strahlenschutz (BfS) sieht sich durch die Internationale Agentur
für Krebsforschung (IARC) bestätigt, dass UV-Strahlung
in Solarien definitiv krebserregend ist. "Wir warnen schon
lange vor einem Solarienbesuch und raten auch zu einem vernünftigen
Umgang mit der natürlichen Strahlung der Sonne"
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Fenner Erektile Dysfunktion
ED / Impotenz: Antidepressiva
stören die Sexualfunktionen: Störungen der Sexualfunktion
gehören zu den regelmäßig auftretenden Nebenwirkungen der Einnahme
von Antidepressiva. Jetzt kam eine Forschergruppe zu dem Schluss,
dass diese Sexualstörungen nicht bei allen Antidepressiva im gleichen
Ausmaß beobachtet werden.
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HEIM-APOTHEKE-
Welche von Omas Hausmitteln wirklich helfen.
Hühnersuppe, Wadenwickel und andere Rezepte gegen Krankheiten
haben eine lange Tradition. Helfen sie wirklich? Für einige
gibt es eine wissenschaftliche Erklärung oder zumindest
einen reichhaltigen ärztlichen Erfahrungsschatz.
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Rasch erkennen, was Fenchel
so gesund macht. Wissenschaftler des
Julius Kühn-Instituts bestimmen schnell und zerstörungsfrei
Ölgehalte und Zusammensetzung von Arzneifenchelöl. Sie
begleiteten über Jahre ein Züchtungsprogramm, um Fenchel
einjährig zu machen und Ölausbeuten zu erhöhen.
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Pflanzen bekämpften Viren: Wissenschaftler am Universitätsklinikum
und der Universität Heidelberg haben nachgewiesen, dass Zitronenmelisse
das Herpesvirus, das bei rund 20 Prozent der Bevölkerung
Entzündungen an der Lippe (Lippenherpes) hervorruft, im Reagenzglas
in Schach halten kann.
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Sind regelmäßige
körperliche Belastungen wirklich gesund - oder stellt Sport möglicherweise
eher ein Gesundheitsrisiko dar?
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Vaterschaftsgutachten jetzt auch ohne Einwilligung
der Kindsmutter legal.
Die
Rechtslage hat sich seit 2008 eindeutig geändert.
Väter bekommen mehr Rechte.
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Brustkrebstherapie:
Behandlung des Fatigue-Syndroms mit Mistelextrakt:
Eine am schwedischen
Karolinska Institut durchgeführte Einzelfall-Analyse zeigt, dass
die Anwendung eines Mistelextrakts bei einer Brustkrebs-Patientin
die Symptome des schwer zu behandelnden Erschöpfungs-Syndrom dosisabhängig
gebessert hat.
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Winterblues
und Stimmungskrise. Bei
rund 20% der Bundesbürger Frauen sind doppelt so häufig
betroffen wie Männer - ist es jedes Jahr das Gleiche. Die
Stimmung trübt sich zunehmend ein und sinkt parallel zur
dunklen Jahreszeit in den Keller. Tröstlich ist: Nur in rund
1% der Fälle handelt es sich beim Winterblues um eine echte
Winterdepression.
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Thunfisch
& Co für Schwangere und Stillende ein Risiko.
Der regelmäßige Verzehr von Fisch bringt nach Empfehlung
der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) Gesundheit
direkt auf den Tisch, denn sein Nährstoffangebot gilt als
unverzichtbar. Wegen der Verschmutzung der Weltmeere kommt es
jedoch bei Seefischen zu unterschiedlichen Konzentrationen von
giftigen Schadstoffen, sodass in der Schwangerschaft und Stillzeit
beim Verzehr einiger Fischsorten Vorsicht geboten ist.
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Schwerhörigkeit:
Hörtest wird Pflicht für Babys. Doch das Neugeborenen-Screening
provoziert Kritik.
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Selen
als Nahrungsergänzung kann Diabetes-Risiko steigern.
Berlin - Nahrungsergänzungsmittel
mit Selen sollten nicht ohne Empfehlung des Arztes eingenommen
werden. In einer sieben Jahre dauernden Studie nahmen mehr als
1.200 Gesunde täglich 200 Mikrogramm Selen oder ein wirkstofffreies
Placebo ein. Das Risiko, an einem Diabetes Typ 2 zu erkranken,
stieg bei Seleneinnahme um 50 Prozent, so die im Jahr 2007 publizierte
Studie. Der endgültige Nachweis des Zusammenhangs zwischen
Seleneinnahme und Diabetes steht allerdings noch aus.
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Grippeimpfung
aller Altersgruppen führt zu weniger Todesfällen.
Die Grippeimpfung ist die wichtigste vorbeugende Maßnahme,
um sich alljährlich von Dezember bis April vor den
zirkulierenden Influenza-Viren zu schützen. Um Grippewellen
und ihren gefährlichen Folgen wirksam vorzubeugen, sollte
eine hohe Impfrate in allen Altersgruppen angestrebt werden.
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"Sandmännchen"-Protein
- Neues Schlafeiweiß Glycin entdeckt. Melatonin ist out
- das neue Schlafprotein heißt Glycin. Neurophysiologen um Michael
Case und Peter Soja von der Universität von Britisch-Kolumbien
in Vancouver (Kanada) berichten im weltweit führenden Fachjournal
"Sleep" (Ausgabe November 2008) über die schlafstimulierende
Wirkung dieser kleinsten der insgesamt 20 Eiweißbausteine: "Glycin
hemmt wie ein polsterndes Kissen die Übertragung von Nervenreizen,
führt somit zur Muskelerschlaffung" - wichtiger Kippschalter
in den wohltuenden Schlaf.
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Eine
Gräser-Impf-Tablette bessert bei Kindern mit einer Gräser- und
Roggenpollenallergie wirksam die typischen Heuschnupfen- und Asthmasymptome.
Die Betroffenen brauchen außerdem weniger Medikamente zur Linderung
ihrer Allergiebeschwerden. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie,
die Professor Dr. Albrecht Bufe aus Bochum auf einem Allergie-Kongress
in Barcelona vorstellte.
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Schutzimpfung
gegen Gebärmutterhalskrebs: renommierte Experten fragen wie wirksam
die Impfung wirklich ist?
Wissenschaftler fordern Neubewertung der Empfehlung für die HPV-
Impfung. Die irreführende Kampagne wird scharf kritisiert.
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Auszeichnung
für erfolgreiche Kopfschmerztherapie. Die
Psychologin und Psychotherapeutin Birgit Gunreben-Stempfle aus
dem Schmerzzentrum des Universitätsklinikums Erlangen (Direktoren:
Prof. Dr. Dr. h. c. Jürgen Schüttler und Prof. Dr. Stefan
Schwab) wurde auf dem Schmerzkongress 2008 in Berlin mit einem
so genannten Posterpreis ausgezeichnet. Birgit Gunreben-Stempfle
stellte auf dem Kongress mit 2.500 Schmerzexperten aus dem In-
und Ausland die Langzeitergebnisse einer multimodalen Kopfschmerztherapie
vor. Das Ergebnis: Patienten mit sehr häufigen Kopfschmerzen,
bei denen Medikamente alleine nicht wirkten, konnte mit der Erlanger
Spezialtherapie dauerhaft geholfen werden.
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Hoher
Kaffeekonsum während der Schwangerschaft behindert das Wachstum
der Kinder. In
einer in Großbritannien an 2.635 Schwangeren (8.-12.Woche) mit
einem niedrigen Schwangerschaftsrisiko durchgeführten Beobachtungsstudie
wurde deutlich, dass sich ein hoher Kaffeekonsum der werdenden
Mütter negativ auf das spätere Wachstum ihrer Kinder auswirkt.
Vereinfacht gesagt: Je höher der Kaffeekonsum, um so kleiner die
Kinder.
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Forschung
zeigt: Die „Pille“ steht zu Unrecht im Ruf, das Körpergewicht
zu erhöhen. IQWiG ermuntert Frauen, informierte Entscheidungen
über Verhütungsmittel und Gewichtskontrolle zu treffen / Manche
Methoden zum Abnehmen sind gesundheitsschädlich.
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Abnehmen
bei Übergewicht: Zahlreiche Diäten werden
angeboten wenn es um die Gewichtsreduktion geht. Deren Effizienz
ist aber umstritten und vor allem die Auswirkungen
der Diäten auf die Gesundheit machen vielen Übergewichtigen Sorge.
In
diesem Zusammenhang wurden nun in dieser im angesehenen New
England Journal of Medicine veröffentlichten Studie 322 mittelgradig
übergewichtige Personen über zwei Jahre regelmäßig untersucht.
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Bild:
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Alzheimer-Therapie:
Bisher schlugen alle Versuche fehl, den Verlauf einer Alzheimer-Erkrankung
mit Hilfe von Medikamenten signifikant zu verbessern. Daher hat
die hier vorgestellte Studie eine große Bedeutung.
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Unspezifische
Allergietherapie: Abschied vom lebenslangen Begleiter Heuschnupfen.
Überempfindliches Abwehrsystem führt zu Allergien in verschiedenen
Formen / Vier-Faktoren-Therapie richtet sich als ganzheitliches
Konzept sowohl gegen Ursachen als auch Symptome / Rechtzeitige
Behandlung schützt vor Pollenangriff im Frühjahr.
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Insektengift: Große Gefahr durch
kleine Stiche
Schätzungsweise 2,4 Millionen Menschen in Deutschland
sind Insektengift-Allergiker - aber viele wissen es gar nicht.
Allergologe und Notarzt Wolfgang Sieber erklärt, weshalb
ein Piks lebensbedrohlich werden kann und wie eine Hyposensibilisierung
schützt.
zum Stern Artikel
hier
Copyright:
ALK
Das Institut
für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
bewertet neueste Forschung zum Thema Allergien. Das Resultat:
Die spezifische Immuntherapie (SIT und SLIT) wirkt bei vielen
Allergikern.
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Hausstaubmilbenallergie:
Schutzmaßnahmen versagen auf ganzer Linie.
Weder die
durch Hausstaubmilben-Allergene verursachte Asthma-Symptome, noch
der Verbrauch
an teuren Asthma-Medikamenten lassen sich durch die heute verfügbaren
physikalischen und chemischen Schutz-Maßnahmen gegen Hausstaubmilben
bessern, bzw. absenken.
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Salat
& Salmonellen: Lebensmittelvergiftung als Beilage
Salmonellen können auch Pflanzenzellen infizieren und alle Abwehrmechanismen
der Pflanze erfolgreich umgehen. Eine reinigende Oberflächenbehandlung
von pflanzlicher Rohkost wie z. B. Abwaschen ist daher kein ausreichender
Schutz vor Lebensmittelvergiftung.
mehr
Verzehr
von Rosenkohl schützt weiße Blutkörperchen vor schädlichen Substanzen
aus gegrilltem Fleisch. Der Verzehr
von Rosenkohl schützt weiße Blutkörperchen vor Zellschäden die
möglicherweise durch krebserregende Stoffe entstehen. Zu diesen
zählen neben oxidativen Substanzen auch Amine, die sich beim Braten
oder Grillen von Fleisch bilden.
mehr
Rauchen
und Frauen: Bei Raucherinnen sind etwa 64% aller Todesfälle
direkt auf das Rauchen zurück zu führen. Bei ehemaligen Raucherinnen
sind es dagegen nur noch 28%. Dieser drastische Risiko-Rückgang
beweist, dass es sich wirklich lohnt mit dem Rauchen aufzuhören.
mehr
Risikoarm
und keine Abtreibung: die „Pille danach“
Das
Deutche Ärzteblatt räumt in seiner aktuellen Ausgabe (Heft
18 vom 2. Mai 2008) mit einigen hartnäckig verbreiteten
Vorurteilen auf, die sich im Zusammenhang mit dem Thema „Notfall-Verhütung“
und der „Pille danach“ in der Öffentlichkeit
halten und die ungerechtfertigter Weise deren empfehlenswerte
Anwendung in Deutschland noch immer einschränken. mehr
Schwerhörigkeit:
Die Welt der modernen Kommunikation – selbst mit Hörminderung
- uneingeschränkt mit dem Hörsystem Exélia
® erleben:
Das
einzigartige Hörsystem Exélia kombiniert innovativ über Bluetooth
Konnektivität, Leistung und Kontrolle. Ein revolutionärer
digitaler Hochleistungsprozessor ermöglicht eine einfache Anbindung
des Hörsystems an drahtlose Anwendungen wie Mobilfunk und Navigationssystem.
mehr
Bild:
Phonak - Hörsystem Exelia ®
Berufsverband der Frauenärzte e.V.
warnt vor Sex-Risiko mit Spätfolgen
mehr
Späte Mutterfreuden
– Chancen und Risiken
mehr
Berufsverband der Frauenärzte e.V.
informiert:
Bild:
Fotolia@Manual
Tennert
Cholesterin-Panik:
mäßiger Eierkonsum erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko
offenbar nicht. Bei besonders gesundheitsbewussten Menschen
gelten Eier schon seit langer Zeit als gefährliche "Cholesterin-Schleuder"
und werden daher von diesen völlig aus der Diät verbannt. Dabei
scheint es sich aber um eine übertriebene Schutz-Maßnahme zu handeln,
die möglicherweise nur bei Zuckerkranken Sinn macht.
mehr
Geschlechtskrankheiten: Chlamydien -
die hinterhältigen Zellparasiten
Durch Leichtfertigkeit und mangelndes Problembewusstsein
steigt die Rate der Geschlechtskrankheiten in Westeropa wieder
deutlich an. Zu den mit Abstand am häufigsten sexuell übertragbaren
Krankheiten zählen Chlamydieninfektionen noch vor Gonorrhö
und Syphilis. Chlamydien sind eine Gattung von Bakterien. Sie
lösen im Genital-, Augen- und Atemwegsbereich Erkrankungen
der Schleimhäute mit teilweisen schwerwiegenden Folgen wie
Erblindung und Unfruchtbarkeit aus. Je nach Altersgruppe sollen
bis zu zehn Prozent der Bevölkerung infiziert sein.
mehr
Akupunktur hilft den Geburtsvorgang zu beschleunigen.
Die Notwendigkeit die Wehen einzuleiten war in dieser norwegischen
Studie unter Akupunktur geringer ausgeprägt. Auch die Dauer der
Wehen reduzierte sich unter der Nadelung - im Durchschnitt
um 1.7 Stunden.
mehr
Naturheilkunde: Angeblich vermindert
ein Extrakt aus dem Traubensilberkerzenrhizom in den Wechseljahren
die Zahl der Hitzewallungen. Dieses Vorurteil konnte in
einer Studie der renommierten Mayo Klinik nicht bestätigt werden.
mehr
Allergenfreie
Katzen: Endlich können auch Katzenhaarallergiker mit dem Segen
ihres Arztes einen Stubentiger halten - zumindest theoretisch....

Übersichtsartikel
Katzenhaarallergie von
Dr. med. Jochen Kubitschek
Das US-Unternehmen Allerca hat „allergenfreie“
Katzen gezüchtet, die angeblich auch von Katzenhaar-Allergikern
gehalten werden können. Trotz eines Stückpreises von rund 4.000
US-Dollar musste die in Kalifornien beheimatete Firma aufgrund
der großen Nachfrage
nach hypoallergenen Katzen bereits seit dem Jahr 2004 eine
immer länger werdende Warteliste führen. Experten bezweifeln,
ob diese so clever anmutende Lösung des Problems Katzenhaar-Allergie
wirklich hält, was sie verspricht.
mehr
Elektrosensibilität: Wissenschaftliche Studie überführt Umwelt-Neurotiker
Immer wieder klagen Menschen über gesundheitliche Probleme, die
durch elektromagnetische Felder weit unterhalb der bestehenden
Grenzwerte ausgelöst werden sollen. Diese so genannten "Elektrosensiblen"
geben dabei beispielsweise Handystrahlung oder so genannten Elektrosmog
als Ursache für eine Vielzahl von Beschwerden an. Bei Versuchen
in den Berliner Laboren der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und
Arbeitsmedizin (BAuA) reagierten elektrosensible Personen nicht
auf elektromagnetische Felder.
mehr
"Elektrosensibilität": ein
rein psychologischer Effekt?
mehr
Mehr Kopfschmerz mit der "Pille"?
Eine norwegische Studie an 27.700 Frauen weist einen Zusammenhang
zwischen östrogenhaltigen oralen Kontrazeptiva und Kopfschmerzen
nach. "Diese große und wichtige Studie zeigt, dass Frauen,
die die 'Pille' einnehmen, häufiger unter Kopfschmerz und Migräne
leiden als Frauen, die das nicht tun", kommentieren Experten
der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG)
in den "Kopfschmerz-News", der Gesellschaft.
mehr
Wechseljahre: Pflanzliche Medikamente
die Extrakte aus der Traubensilberkerze enthalten wirken bei der
Therapie typischer Wechseljahrsbeschwerden nicht besser als ein
unwirksames Scheinmedikament.
mehr
Ultraschall bei Schwangeren ungefährlich:
Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der
Medizin (DEGUM) kritisiert unsachlichen Vergleich von Menschen
und Mäusen. Ultraschalluntersuchungen sind bei Schwangeren
ungefährlich.
mehr
Bild:
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Ciprian
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